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Die "Rites of Passage"

Warum sind sie entstanden?

Menschen auf dem Weg ihrer persönlichen Entwicklung sehen sich oft mit Hindernissen und Barrieren konfrontiert, die das Voranschreiten verzögern oder gar lähmen (spirituelle Krise).

"Rites of Passage" helfen dabei, in diesen Phasen nicht steckenzubleiben, sondern durch sie zu wachsen.

Für wen sind sie gedacht?

Für Menschen, die Lust haben sich zu entwickeln, die das Gefühl haben: "Da muß es doch noch mehr zu entdecken geben in meinem Leben!" Sie sind für Menschen, die an einem entscheidenden Punkt in ihrer Entwicklung stehen und den nächsten Schritt nach gründlicher Vorbereitung und in vollem Bewußtsein tun wollen. Diese Wendepunkte können in der Ausbildung, in der beruflichen Karriere, im Liebesleben, in familiären Veränderungen oder im spirituellen Wachstum liegen.
Für Angehörige in helfenden Berufen haben die Seminare eine besondere Qualität; sie ermöglichen das Verstehen veränderter Bewußtseinszustände und erleichtern den Umgang mit KlientInnen und PatientInnen.
Mindestalter für diese Art der Arbeit ist 18 Jahre, eine Altersgrenze nach oben gibt es nicht.

Was machen sie möglich?

Sie ermöglichen das intensive Erleben blockierter Gefühle und unverarbeiteter Erfahrungen ("offener Gestalten"), das Hindurchgehen und das Verarbeiten dieser Erlebnisse. Sie ermöglichen das schrittweise Eintauchen in eigene außergewöhnliche Bewußtseinszustände, die Orientierung und das Agieren darin, sowie das sichere Verlassen dieser Räume und das Integrieren der Erkenntnisse in den Alltag. So können krisenhafte Perioden im strukturierten, sicheren Rahmen durchlebt werden und spielerisch neue, alternative Handlungsweisen erprobt werden.

Was sind die Themen?

Die Themen sind weit gestreut und bilden die Grundthemen menschlicher Entwicklung; sie orientieren sich an Mythen und Ritualen verschiedener Kulturen und an den Archetypen nach C. G. Jung.

Titel der Seminare, die zusammen die "Große Heldenreise" bilden, lauten:

weitere Seminare: